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Kinder mit Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD)
Gruppen-Clown oder Systemsprenger?

Ein Fortbildung des Institut für Soziale Arbeit eV in Münster, dem Fachinstitut für Kinder- und Jugendhilfe in NRW, für Leitungen, MitarbeiterInnen und stellvertretende Leitungen, FachberaterInnen und KoordinatorInnen von Familienzentren und Kitas.

Ziel des Seminars ist es, grundlegendes Wissen über FASD zu ver­mitteln, Einblicke in pädagogisch-therapeutische Interventionen zu ge­ben sowie sozialrechtliche Fragen und gelingende Systemübergänge zu erörtern.

Am 9. Februar 2019 in Köln mit Referenten aus dem Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln

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Menschen mit FASD bedarfsgerecht begleiten

Fachtag zu konzeptionellen und strukturellen Anforderungen an Dienste und Einrichtungen

In den zurückliegenden Jahren ist einiges in Bewegung geraten: Immer mehr Dienste und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, der Behindertenhilfe sowie im Bereich der Sozialpsychiatrie haben sich auf den Weg gemacht, die mitunter spezifischen Bedarfe von Menschen mit einer Fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD) stärker in den Blick zu nehmen und auf diese ausgerichtete Angebote in ihre Struktur und Organisation zu integrieren. Die guten Erfahrungen dieser „Pioniere“ zeigen, dass es mit den richtigen Konzepten und innerhalb angepasster Strukturen gut gelingen kann, Kinder, Jugendliche und Erwachsenen mit FASD (inklusiv) wirkungsvoll dabei zu unterstützen, ihren „Platz im Leben“ zu finden. Im Rahmen des Fachtages solle um genau diese „guten Erfahrungen“ gehen – aber auch um die noch immer bestehenden Versorgungslücken und Problemfelder.
Zielgruppe: Ganz besonders angesprochen sind Geschäftsführungen, Leitungskräfte und Fachzuständige aus den Hilfefeldern der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Eingliederungshilfe/Behindertenhilfe.
Am 14. Februar 2019 in Kassel.

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