Psychiatrische Auffälligkeiten

Darüber hinaus können neurologische und psychiatrische Auffälligkeiten auftreten.

Begleitende Komorbiditäten und sekundäre Störungen bei FASD

Neben der zentralen Störung der Exekutivfunktionen sind Kinder und Jugendliche mit FASD durch folgende Komorbiditäten beeinträchtigt:

  • geistige Behinderungen
  • Entwicklungs- und Wachstumsstörungen
  • extreme Verhaltensauffälligkeiten wie Hyperaktivität, ADHS, autistische Züge, Distanzlosigkeit, Aggressivität
  • Impulskontrollstörungen, fehlendes Gefahrenbewusstsein, Manipulierbarkeit, gestörtes Sozialverhalten

Darüber hinaus können sich sekundäre Störungen entwickeln, die als Folge der Behinderung bzw. sozialen Erfahrungen auftreten. Zu nennen sind hier z.B. Depressionen, Antriebslosigkeit, Schulabbruch, gestörtes Sexualverhalten, Alkohol-/Drogenprobleme und Delinquenz.

Aktuelles

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Fachtagung des Kölner FASD-Fachzentrums am 22. April 2026: Zukunfts-Schmiede für eine inklusive Jugendhilfe.


Schule – und dann?

Neue Übersicht der Lebenshilfe zeigt berufliche Möglichkeiten


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Schulung des Kölner FASD-Fachzentrums mit großer Nachfrage


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Neurologische Hirnschädigung führt zu fiktiven Erinnerungen.


FASD -Momente zum Schmunzeln
Gesammelte Anekdoten von Familien des Kölner FASD-Fachzentrums


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Neue Folge: FASD & Pubertät
Von Wolfgang Werminghausen
Die Pubertät ist turbulent – besonders für Jugendliche mit FASD und ihre Begleitpersonen. Christine Heib von BINE erklärt neurophysiologisch, warum diese
Lebensphase bei FASD besonders herausfordernd ist.


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