Kinder & Jugendliche

Seit seiner Gründung verfolgt das Kölner FASD-Fachzentrums seinen wertschätzenden, ressourcenorientierten und inklusiven Ansatz. Mit dem eigens entwickelten pädagogisch-therapeutischen Handlungskonzept knüpft es an vorhandenen Ressourcen der jungen Menschen mit FASD an und fördert damit Entwicklung und Selbstwertgefühl. So sind Peer-Angebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene entstanden, die sehr nachgefragt werden. Sich regelmäßig in einem angst- und stressfreien Raum zu begegnen, Kontakte zu knüpfen und Freundschaften schließen zu können, eine coole Freizeit miteinander zu verleben und ganz normale Dinge tun wie andere Kinder/Jugendliche auch: Ausflüge, im Park kicken, Bewegung und Aktion. Dies alles entlastet und schafft Platz für neue Erfahrungen. Besonders qualifizierte Betreuungskräfte unterstützen die jungen Menschen mit FASD im Gruppenprozess und gehen auf individuelle Besonderheiten ein.

Aktuelles

Geh.stärkt – gemeinsam gehen

Nächster FASD-Spaziergang am 10. Oktober in Köln. Anmeldung: info@fasd-fz-koeln.de


Aktuelle Public Health Studie zeigt

Lebenszeitkosten von FASD bei 3,9 Mio. €


FASD-Fachfamilie werden 2027 

Neue Schulung des Kölner FASD-Fachzentrum startet ab 16. Januar. Anmeldung


Pflegereform

Info-Abend für Eltern und Angehörige der Lebenshilfe NRW


Neu: Sofa-Gespräche

Themen-Reihe zum Erwachsenwerden ab 26. November 2027 im Kölner FASD-Fachzentrum.


Fachtag für Menschen mit FASD

Das FASD-Beratungszentrum der Caritas Wuppertal lädt ein, am 14.11.26


Ehemalige Pflegekinder 

Hybridtreffen der Gruppe „Wir für uns“ in Leipzig am 10. Oktober 2026


Was ist das nur in meinem Kopf?

Neu: FASD-Erklärbuch für junge Menschen mit FASD und ihre Bezugspersonen.


Neue FASD-Video-Dokumentation

Anders stark.

Fünf junge Menschen teilen ihre Perspektive und machen sichtbar, was im Alltag oft verborgen bleibt. Eine Produktion vom Kölner FASD-Fachzentrum.


Chaos im Kopf – Dein FASD-Podcast
Neue Folge: Sexuelle Bildung und FASD
Von Wolfgang Werminghausen

Sabine Stein, FASD-Fachzentrum Köln, erklärt, warum eine offene Sprache finden, Grenzen erkennen, übergriffiges Verhalten einordnen und selbstbestimmt handeln für Menschen mit FASD wichtig sind.


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