Kinder & Jugendliche

Seit seiner Gründung verfolgt das Fachzentrums das Ziel, FASD nicht als Ansammlung von Defiziten zu betrachten, sondern durch eine eigens entwickelte pädagogische Haltung an vorhandenen Ressourcen der jungen Menschen mit FASD anzuknüpfen und so Entwicklung und Selbstwertgefühl zu stärken. So sind Peer-Angebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene entstanden, die sehr nachgefragt werden.

Die jungen Menschen fühlen sich mit anderen Peers besonders wohl und genießen diese Zeit sehr. Eine coole Freizeit miteinander zu verleben und ganz normale Dinge tun wie andere Kinder/Jugendliche auch: Ausflüge, im Park kicken, Bewegung und Aktion.

Sich regelmäßig in einem angst- und stressfreien Raum zu begegnen, Kontakte knüpfen und Freundschaften schließen zu können, entlastet und schafft Platz für neue Erfahrungen. Besonders qualifizierte Betreuungskräfte unterstützen die jungen Menschen mit FASD im Gruppenprozess und gehen auf individuelle Besonderheiten ein. Doppelter Benefit: Auch Eltern profitieren. Während ihre Kinder/Jugendliche in den Gruppen sind, nutzen Eltern diese Zeit intensiv zum Kennenlernen und für Austausch untereinander – im Café, beim Stadtbummel, oder in der Pizzeria um die Ecke.

Aktuelles


Leben, so wie ich es kann – ein Seiltanz.

Resilienz und Teilhabe in der Jugendhilfe am Beispiel FASD und Trauma.

Zu diesem spannenden Thema findet unsere nächste Fachtagung vom 16.-17. April statt.


FASD-Kids und FASD-Teens

Entspannt und positiv-erschöpft


FASD und Arbeit:

Ein Erfolgsbeispiel für gelungene Integration im Handwerk


Selbstbestimmung und Grenzen – Sexuelle Aufklärung für Menschen mit Behinderung (FASD)

Neue Podcastfolge mit Erik Bosch und Ellen Suykerbuyk. Von Wolfgang Werminghaus „Chaos im Kopf – Dein FASD-Podcast“ .


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